Bundesliga-Sponsor ADMIRAL bringt Amateurverein mitten ins Geschehen rund um den Spieltag in Graz-Liebenau
Im Rahmen der Aktion „Spiel in einer Anderen Liga“ ermöglicht ADMIRAL als Sponsor der ADMIRAL Bundesliga Amateurvereinen aus ganz Österreich besondere Einblicke in den Profifußball. Zwölf ausgewählte Vereine erhalten dabei die Gelegenheit, einen Spieltag hautnah mitzuerleben und einen Blick hinter die Kulissen eines Bundesliga-Klubs zu werfen.
Am vergangenen Wochenende war der Pöllauer Sportklub aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld beim Heimspiel des SK Puntigamer Sturm Graz gegen den FK Austria Wien zu Gast. Für die Delegation bot sich die Möglichkeit, das Geschehen rund um einen Spieltag bereits vor dem Anpfiff aus nächster Nähe zu verfolgen.
Mittendrin statt nur dabei
Ein besonderer Reiz des Besuchs lag im unmittelbaren Erleben der Vorbereitungsphase vor dem Spiel. Vom Aufwärmen der Mannschaften bis hin zu den letzten Handgriffen in den Kabinen und auf dem Spielfeld konnten die Gäste hautnah miterleben, wie sich die Spannung im Stadion Schritt für Schritt aufbaut.
„Der Stadionbesuch war ein richtig cooles Erlebnis. Vor allem, dass wir alles direkt rund um den Spieltag miterleben konnten, war besonders beeindruckend. Man sieht die Teams beim Aufwärmen, merkt, wie die Spannung im Stadion steigt und wie viel im Hintergrund passiert – bei den Spielern, im Stadion und auch bei den Fans mit ihren Choreografien“, berichtet René Scherleitner, Schriftführer beim Pöllauer Sportklub.
Ein unerwartetes Highlight wartete zudem im Pressebereich: „Dort haben wir überraschend ein Meet & Greet mit Arjan Malic gehabt. Es war toll, einen Spieler so nah erleben zu können und sich kurz auszutauschen.“
Spannendes Duell mit spätem Ausgleich
Auch sportlich wurde den Gästen einiges geboten. In der 29. Runde der ADMIRAL Bundesliga trennten sich der SK Puntigamer Sturm Graz und der FK Austria Wien mit 1:1. Sturm gelang dabei erst spät der Ausgleich, musste jedoch trotz des geretteten Punktes die Tabellenführung abgeben.
„Das Spiel war sehr spannend. Natürlich hätten wir uns einen Sieg für Sturm gewünscht, aber die Partie war bis zum Schluss offen. Die Stimmung im Stadion, vor allem von den Fanclubs, war top – insgesamt ein gelungener Fußballnachmittag“, so Scherleitner.
Die Eindrücke des Tages sollen im Rahmen der ADMIRAL-Aktion „Spiel in einer Anderen Liga“ auch Impulse für den eigenen Vereinsalltag geben und den Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft weiter stärken.
Sportlich gut aufgestellt und klarer Fokus auf Nachwuchs
Beim Pöllauer Sportklub läuft es aktuell auch sportlich sehr erfreulich. Die Kampfmannschaft liegt in der Unterliga Ost auf dem zweiten Tabellenplatz und ist damit voll im Rennen um den Vizemeistertitel. Auch die zweite Mannschaft sowie das Damenteam zeigen stabile Leistungen.
„Wir sind mit unserer sportlichen Entwicklung sehr zufrieden. Die Kampfmannschaft ist vorne dabei, unsere KM II liefert ebenfalls gute Leistungen und auch unser Damenteam ist gut unterwegs“, erklärt Scherleitner.
Ein zentrales Element der Vereinsarbeit ist die Nachwuchsförderung: Rund 90 Kinder sind im gemeinsamen Nachwuchszentrum Pöllauertal aktiv.
„Darauf sind wir besonders stolz. Es geht uns nicht nur um die sportliche Ausbildung, sondern auch darum, den jungen Spielerinnen und Spielern ein sinnvolles Umfeld zu bieten und ihre persönliche Entwicklung zu fördern“, so Scherleitner.
Exklusives Training mit Markus Schopp
Neben dem Pöllauer Sportklub dürfen sich auch weitere Teams aus ganz Österreich über einen Gewinn im Rahmen der ADMIRAL-Aktion freuen. Ein ganz besonderes Erlebnis steht dem FC Winden am See aus dem Burgenland noch bevor: Der Amateurverein sicherte sich ein exklusives Training mit Markus Schopp am ÖFB-Campus, das im Mai stattfinden wird.
Der ehemalige Teamspieler und Teil des österreichischen Kaders bei der FIFA World Cup 1998 wird dabei eine Trainingseinheit unter professionellen Bedingungen leiten und zugleich Einblicke in seine Karriere als Spieler und Trainer geben. Neben den Einheiten auf dem Platz bleibt auch Zeit für Gespräche und persönliche Anekdoten aus seiner aktiven Zeit.